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Allgemeines

Was soll mit IKAP erreicht werden ?

MigrantInnen  der ersten Einwanderergeneration werden älter und damit auch zunehmend hilfs– und pflegebedürftig. Vielfach übernimmt die Familie die Versorgung, aber der Bedarf an professionellen unterstützenden Hilfs– und Pflegeangeboten wächst.

IKAP hat zum Ziel ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen zu unterstützen, ihre Dienstleistungen auf pflegebedürftige Menschen mit Migrationshintergrund auszurichten und durch Maßnahmen der interkulturellen Personal- und Organisationsentwicklung zu begleiten. Hierdurch soll insbesondere die Versorgung demenzerkrankter Migrantinnen und Migranten verbessert werden.


Wo findet IKAP statt?

Die Angebote von IKAP werden in Essen, Gelsenkirchen, Mülheim, Bottrop, Oberhausen, Duisburg, Kreis Wesel, Kreis Recklinghausen durchgeführt.

Wie können Pflegeeinrichtungen IKAP nutzen?

Durch die Verknüpfung der verschiedenen Angebote kann für jede beteiligte Pflegeeinrichtung eine spezifische Strategie entwickelt werden, damit die Zugänge zur pflegerischen Versorgung für ältere MigrantInnen ermöglicht und optimiert werden. Zugleich sollen MitarbeiterInnen, Teams und Leitungen unterstützt werden, ihre eigene Vielfalt als Potential für die interkulturelle Kompetenzentwicklung zu nutzen (Diversityansatz).

Welche Angebote zu welchem Zeitpunkt in Anspruch genommen werden, bestimmt jede teilnehmende Einrichtung selbst. BiG berät Einrichtungen bei der Planung und Koordination der einzelnen Maßnahmen


Welche Voraussetzungen müssen Pflegeeinrichtungen/ambulante Dienste
für IKAP erfüllen?

Für IKAP ist die Freistellung der MitarbeiterInnen für die einzelnen Angebote notwendig, da dies im Rahmen der Projektförderung als Kofinanzierung anerkannt wird. Die geplante Freistellung für Trainings und Workshops müssen in einer schriftlichen Absichtserklärung mit dem voraussichtlichen Kofinanzierungsbetrag bestätigt werden. Ansonsten entstehen keine weiteren Kosten für teilnehmende Einrichtungen.

Wer führt die Angebote durch?

Die BiG-Bildungsinstitut im Gesundheitswesen GmbH ist ein bundesweit tätiger, gemeinnütziger Bildungsträger, der seit nunmehr 35 Jahren Qualifizierungsangebote für Beschäftigte in Pflege- und Gesundheitsberufen anbietet.

Seit 2005 führt das BiG in Kooperation mit dem Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf interkulturelle Kompetenztrainings im Gesundheits- und Sozialwesen durch. Hierfür werden hauptamtliche und freiberufliche TrainerInnen und DozentInnen eingesetzt. Über seine Beratungsgesellschaft Gesundheit & Soziales hat BiG u.a. Krankenhäuser in der Einführung von Diversity Management begleitet.


Kontakt:

BiG Bildungsinstitut im Gesundheitswesen GmbH
Geschäftsführer: Detlev Schmidt
Auf der Union 10
45141 Essen


Ihre Ansprechpartner:
Wolfram Gießler           Tel: 0201-3614 012
Joachim Sarnowski       Tel: 0201-3614 015
Ute Galonski                Tel: 0201-3614 015

Das Projekt IKAP wird  gefördert von:

     


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